Eine Belegschaft, so vielfältig wie die Gesellschaft

BTC Business Technology Consulting AG, Oldenburg

Für die BTC Business Technology Consulting AG ist das schon heute Realität

Für die BTC Business Technology Consulting AG ist Vielfalt seit zwölf Jahren ein selbstverständlicher Teil der Unternehmensphilosophie. Mehr als 20 Prozent der Belegschaft des IT-Consulting-Unternehmens hat einen Migrationshintergrund, damit ist der Anteil in etwa genauso hoch wie in der Gesamtbevölkerung – kein Zufall, sondern Ergebnis einer gezielten Suche nach Fachkräften mit ausländischen Wurzeln. Das Unternehmen hält besonders nach ausländischen Studierenden in Deutschland Ausschau und profitiert von der "Mund-zu-Mund-Propaganda" innerhalb der Communities.

Vielfalt ist anziehend

Die Farben der Gesellschaft

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Die Farben der Gesellschaft

Mitarbeiter mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, mit Wurzeln in der Türkei, Polen, Spanien oder Portugal – immer mehr Unternehmen erkennen die Chancen dieser Vielfalt und setzten gezielt auf Beschäftigte mit Migrationshintergrund.

Das gute Image des Unternehmens, Vielfalt unter den Beschäftigten zu fördern, hat über die Zeit dazu geführt, dass Fachkräftemangel hier kaum ein Problem darstellt. Es mag auch daran liegen, dass das Thema interkulturelle Vielfalt bei BTC Chefsache ist. Der Vorstandsvorsitzende Bülent Uzuner ist überzeugt: "Eine offene Unternehmenskultur zieht talentierte Fachkräfte an, überzeugt Kunden und bringt einen Wettbewerbsvorteil."

Das Unternehmen sichtet nicht nur eingehende Bewerbungsunterlagen, sondern geht aktiv auf Nachwuchskräfte mit Migrationshintergrund zu: Der Vorstandsvorsitzende und die Leitung für Führungskräfte- und Mitarbeiterentwicklung des Unternehmens betreuen beispielsweise persönlich eine Gruppe türkisch sprechender Studentinnen und Studenten an der internationalen Jacobs University in Bremen, einer Privatuniversität mit mehr als 1.000 Studierenden aus mehr als 100 Nationen. Dabei wird über berufliche und persönliche Fragen gesprochen. Einige ehemalige Studierende sind heute für die BTC in Deutschland und in der Türkei tätig.

Communities als Multiplikatoren

Nicht zuletzt aufgrund der Mund-zu-Mund-Propaganda innerhalb der Communities ergibt es sich oft, dass die Einstellung eines neuen Kollegen oder einer neuen Kollegin mit Migrationshintergrund eine kleine Welle lostritt: "Die Vielfalt hilft uns sehr, weil Menschen mit nicht-deutscher Abstammung von außen sehen, dass es hier Angestellte mit Migrationshintergrund gibt, die einen guten Arbeitsplatz bekommen und Karriere machen. Das zieht andere an. Wenn wir beispielsweise einen Chinesen einstellen, dann wissen wir genau: Wir sind in der Community und es bewerben sich plötzlich 20, 30 Chinesen. Wenn wir jemanden aus Osteuropa einstellen, dann öffnen wir auch den Weg zu dieser Community", so Bülent Uzuner.

Willkommenskultur auf polnisch

Zoryana Dahmen-Lobur ist seit anderthalb Jahren als Entwicklerin und Beraterin im SAP-Bereich bei der BTC angestellt. Sie kommt gebürtig aus der Ukraine und lebt seit sechs Jahren in Deutschland. Bereits beim Bewerbungsgespräch hat sie die wertschätzende Willkommenskultur des Unternehmens kennen gelernt: "Man spürt die Philosophie der Vielfalt von Anfang an und überall, egal ob es um die Herkunft geht, das Geschlecht, die Religion oder Kultur. Bei meinem Bewerbungsgespräch wurde ich auf polnisch begrüßt, weil ich vorher in Polen studiert habe, das hat mich total überrascht und gefreut." In der Belegschaft werden insgesamt 26 Sprachen gesprochen.

Ebenfalls wird Zoryana Dahmen-Lobur an dem zweiten "BTC Diversity Forum" teilnehmen und sich mit dem Vorstand, Führungskräften und Kolleginnen und Kollegen zum Thema Vielfalt bei BTC austauschen. Alle Beschäftigten des Unternehmens sind hierzu eingeladen und schätzen es sehr, dass dem Thema "interkulturelle Vielfalt" Raum für Austausch, Erfahrung und Diskussion gegeben wird.

Vorstandschef Bülent Uzuner wird auch weiterhin für interkulturelle Vielfalt werben: "Ich kann meine Vorstands- und Geschäftsführerkollegen aus der Wirtschaft nur ermutigen, einen ähnlichen Weg zu gehen, weil sie einem möglichen Fachkräftemangel vorbeugen können, wenn sie sich anderen Gruppen öffnen. Und sie werden bald merken, dass sie auf diesem Weg gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekommen."

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